Übersicht
1) Grundlagen
Einführung in Permanent Make-Up
Lernziele:
- Was ist Permanent Make-Up?
- Unterschiede zwischen normalen und Medizinischen PMU.
- Haltbarkeit & Farbveränderungen.
Was ist Permanent Makeup?
Permanent Make-Up (PMU) ist eine Technik zur semi-permanenten Pigmentierung der Haut. Diese Methode wird vor allem im Bereich der Augenbrauen (z. B. Powder Brows), Lippen und Augenlider angewendet. Sie ermöglicht ein langanhaltendes, natürliches Make-Up und kann sowohl ästhetische als auch medizinische Zwecke erfüllen. Im Gegensatz zu Tattoos wird PMU nur oberflächlich pigmentiert, wodurch das Ergebnis mit der Zeit verblasst.
Kosmetisches Permanent Make-up
Hornschicht (Stratum corneum):
Tägliche Aufgaben
- Desinfektion von Arbeitsflächen: Nach jeder Behandlung und am Ende des Arbeitstages.
- Handhygiene: Vor und nach jeder Kundin, nach Pausen, nach Kontakt mit potenziellen Keimquellen.
- Entsorgung von Einwegmaterial: Benutzte Nadeln, Handschuhe, Tupfer in den dafür vorgesehenen Abfallbehälter.
Haltbarkeit: PMU ist nicht lebenslang, sondern verblasst je nach Stoffwechsel und Pflege innerhalb von 1–2 Jahren.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Regelmäßige Händehygiene und korrekte Desinfektion der Haut sind unverzichtbar.
- Ein Hygieneplan strukturiert den Tagesablauf und hilft, sämtliche Maßnahmen zu dokumentieren.
- Sterile oder Einwegprodukte sind überall dort nötig, wo die Haut verletzt werden kann.
- Gesetzliche Vorgaben und Empfehlungen (z. B. vom RKI) sind verbindlich und schützen sowohl Kund:innen als auch Behandler:innen.
Augenbrauen
Techniken wie Microblading oder Powder Brows füllen Lücken auf und betonen die natürliche Form.
Eyeliner
Lippen
Neubildung & Melanin
- Neue Hautzellen bilden sich in der Basalschicht und besitzen einen lebendigen Zellkern.
- Sie erhalten ihre Nährstoffe direkt aus den Blutgefäßen der darunterliegenden Dermis.
- In dieser Zone befinden sich außerdem Melanozyten, welche bei UV-Strahlung Melanin herstellen.
- Das frisch gebildete Zellmaterial dient als Ausgangspunkt für alle höheren Hautschichten.
- Nach und nach wandern die Zellen nach oben, wo sie sich weiterentwickeln und verhornen.
Wachstum & Stabilität
- Nachdem die Zellen die Basalschicht verlassen, gelangen sie in die Stachelzellschicht.
- Hier behalten sie ihre Lebendigkeit, beginnen aber ihre Form zu verändern.
- Über stachelartige Ausläufer (Desmosomen) verbinden sie sich eng miteinander.
- Diese fest verknüpften Zellen geben der Epidermis zusätzliche Stabilität.
- Die Schicht bleibt relativ dick und versorgt die oberen Lagen weiterhin mit lebensfähigen Zellen.
Verhornung & Barrierebildung
- Die Zellen lagern zunehmend Keratin ein und werden dadurch härter.
- Durch ihre „körnige“ Struktur legen sie den Grundstein für die spätere Schutzbarriere.
- Der Stoffwechsel der Zellen nimmt ab, während die Widerstandskraft zunimmt.
- Hier entsteht eine wichtige Barriere gegen äußere Einflüsse.
- Die so vorbereiteten Zellen wandern anschließend in die nächste Schicht.
Glänzender Schutz
- Diese dünne, halbtransparente Schicht ist nur an stark beanspruchten Stellen wie Handflächen und Fußsohlen vorhanden.
- Die Zellen liegen besonders dicht beisammen und wirken leicht glänzend.
- Dank dieser Dichte erhöht sich die Widerstandsfähigkeit gegen Reibung und Druck.
- Die Glanzschicht ist zwar unscheinbar, leistet aber viel zum Schutz dieser Hautareale.
Abschuppung & Erneuerung
- Die oberste Hautschicht besteht aus vollständig verhornten, abgestorbenen Zellen.
- Diese Zellen bilden eine kompakte Barriere gegen UV-Strahlung, Keime und andere Einflüsse.
- Nach und nach lösen sich die abgestorbenen Zellen ab und geben Raum für neue.
- Oberflächlich gesetzte Pigmente werden mit den Schuppen teils abgetragen.
- So erneuert sich die Haut ständig, was für einen gesunden und frischen Teint sorgt.
Fazit:
Während kosmetisches PMU primär zur Verschönerung dient, hat medizinisches PMU eine funktionale und rekonstruktive Aufgabe. Beide Techniken nutzen ähnliche Methoden, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Farbe, Haltbarkeit und Anwendungsgebieten.
Welche Faktoren spielen bei der Farbveränderung eine Rolle?
💧 Fettige Haut kann Pigmente schlechter halten
☀️ UV-Strahlen beschleunigen das Verblassen
🧖♀️ Peelings und Hauterneuerung
PMU
Microblading
Bei Microblading wird eine feine, manuelle Klinge mit in Reihe angeordneten Nadeln verwendet, die nur in die oberste Hautschicht (Epidermis) eindringen – meist nicht tiefer als 0,5 mm. Dadurch entsteht ein natürlicher, feiner Härchen-Look, der mit der Zeit verblasst und bei Bedarf aufgefrischt werden kann.
Tattoo
Tattoo
Trockene Haut
Trockene Haut entsteht, wenn die Talgdrüsen zu wenig Fett und feuchtigkeitsbindende Stoffe produzieren. Infolgedessen leidet die Funktionsfähigkeit der Haut, da sie ihre natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr ausreichend aufrechterhalten kann. Dies bedeutet, dass die Haut nicht mehr in der Lage ist, den Körper vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Krankheitserregern oder mechanischen Verletzungen zu schützen. Ebenso fällt die Regulierung der Körpertemperatur und des Wasserhaushalts schwieriger.
Symptome von trockener Haut sind unter anderem:
- Rau und spröde: Die Haut fühlt sich unangenehm an, oft wie Papier oder Schmirgel.
- Feinporig: Die Haut wirkt porös und uneben.
- Spannungsgefühl: Ein unangenehmes Gefühl, als ob die Haut straff gezogen wird.
- Schuppenbildung: Besonders in Bereichen wie den Wangen oder dem Schienbein zeigt sich trockene Haut in Form von schuppenden Stellen.
- Juckreiz: Durch den Feuchtigkeitsmangel wird die Haut empfindlicher, was häufig zu starkem Juckreiz führt.
- Gerötete Stellen: Trockene Haut reagiert oft empfindlich und zeigt Rötungen oder Entzündungen.
- Risse: Besonders bei extremer Trockenheit kann die Haut aufreißen und kleine Risse bilden.
- Empfindlichkeit: Trockene Haut reagiert stärker auf Kälte und Wärme und kann sich schnell irritiert anfühlen.
Wegen ihrer beeinträchtigten Barrierefunktion benötigt trockene Haut besondere Pflege, um die Haut zu beruhigen, zu hydrieren und vor weiteren Schäden zu schützen.
Vitiligo
Bei Vitiligo handelt es sich um eine Hauterkrankung, bei der weiße Flecken mit einem hypopigmentierten Rand entstehen, da die Haut dort kein Melanin produziert. Eine medizinische Pigmentierung kann in solchen Fällen eine Lösung sein, um das Hautbild wieder auszugleichen.
Hierbei werden spezielle Techniken und hautfarbenähnliche Pigmente verwendet, um die betroffenen Stellen so natürlich wie möglich zu kaschieren und eine gleichmäßigere Hautfarbe zu erzielen.
Wichtig: Eine Permanent Make-up Behandlung für Vitiligo sollte nur von speziell geschulten und erfahrenen Artists durchgeführt werden. Die Technik ist sehr präzise und die Pigmentauswahl entscheidend für ein ästhetisches und langanhaltendes Ergebnis.
Albinismus
Albinismus ist eine genetisch bedingte Erkrankung, bei der ein vollständiger Pigmentmangel vorliegt, sodass Haut, Haare und die Iris nahezu vollständig unpigmentiert sind. Aufgrund des Fehlens von Melanin kann es zu einer extrem hohen Empfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung kommen.
Da die Haut ihre natürliche Fähigkeit zur Pigmentierung nicht ausbilden kann, ist eine Pigmentierung in solchen Fällen nicht möglich. Daher zählt Albinismus zu den Kontraindikationen für Permanent Make-up-Behandlungen, da eine gleichmäßige Farbabgabe und Integration der Pigmente nicht gewährleistet werden kann und gesundheitliche Risiken bestehen könnten.
Postinflammatorische Hypopigmentierung
Hierbei handelt es sich um eine verminderte Pigmentierung der Haut nach einer Entzündung oder Verletzung, bei der die Haut nicht ausreichend Melanin produziert. Auch hier ist das Risiko hoch, dass Pigmente ungleichmäßig aufgenommen werden oder unvorhersehbare Farbveränderungen eintreten.
Fazit: Eine PMU-Behandlung ist bei diesen Depigmentierungen sehr vorsichtig anzugehen und bedarf einer ausführlichen Beratung sowie ggf. ärztlicher Rücksprache.
1. Testbereich auswählen
Wähle eine unauffällige Hautstelle, z. B. hinter dem Ohr oder am Unterarm. Trage eine minimale Menge der gewünschten Pigmentfarbe auf.
2. Beobachtung
Beobachte den Testbereich mindestens 1–2 Tage. Achte auf Rötungen, Schwellungen, Juckreiz oder andere Reaktionen.
3. Ergebnis
Tritt keine Reaktion auf, ist das Farbpigment in der Regel verträglich. Bei auffälligen Symptomen (Rötung, Bläschen) wird dringend von einer PMU-Behandlung mit dieser Farbe abgeraten.
Zusammenfassung
Separater Behandlungsraum
Der Raum, in dem du PMU durchführst, darf nur für diese Behandlung genutzt werden, um Kreuzkontamination zu vermeiden.
Waschbecken mit Einmalhandtüchern
Hygieneplan
Desinfektion vs. Sterilisation
Bei der Vorbereitung und Nachbereitung einer Permanent Make-up-Behandlung wird zwischen Desinfektion und Sterilisation unterschieden. Beide Verfahren dienen dazu, Keime wie Bakterien, Viren und Pilze zu reduzieren oder abzutöten, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß.
Desinfektion
Ziel:
Reduziert die Anzahl krankheitserregender Keime auf ein sicheres Niveau.
Anwendungsbereiche:
Hände, Flächen, Geräte, die nicht unbedingt tief in die Haut eindringen.
Beispiele:
- Wischdesinfektion von Arbeitsflächen
- Händedesinfektion vor und nach der Behandlung
- Desinfektionsmittel für Oberflächen
- Desinfektion von Instrumenten, die nicht sterilisiert werden müssen
- Anwendung von Desinfektionstüchern bei mobilen Behandlungen
Ziel: Absolute Keimfreiheit. Entfernt auch widerstandsfähige Sporen.
Anwendungsbereiche: Instrumente, die mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen und wiederverwendet werden (z. B. bestimmte Maschinenteile).
Methoden: Autoklav (Dampfsterilisation), UV-Licht oder spezielle Sterilisationslösungen.
Desinfektion
Ziel:
Reduziert die Anzahl krankheitserregender Keime auf ein sicheres Niveau.
Anwendungsbereiche:
Hände, Flächen, Geräte, die nicht unbedingt tief in die Haut eindringen.
Beispiele:
- Wischdesinfektion von Arbeitsflächen
- Händedesinfektion vor und nach der Behandlung
- Desinfektionsmittel für Oberflächen
- Desinfektion von Instrumenten, die nicht sterilisiert werden müssen
- Anwendung von Desinfektionstüchern bei mobilen Behandlungen
Ziel:
Absolute Keimfreiheit. Entfernt auch widerstandsfähige Sporen.
Anwendungsbereiche:
Instrumente, die mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen und wiederverwendet werden (z. B. bestimmte Maschinenteile).
Methoden:
Autoklav (Dampfsterilisation), UV-Licht oder spezielle Sterilisationslösungen.
Merke: Eine Sterilisation ist die höchste Form der Keimfreiheit. Alle Geräte, die tief in die Haut eindringen, sollten vorab desinfiziert und dann sterilisiert werden, um Infektionen bestmöglich auszuschließen.
Händewaschen
Vor jeder Behandlung Hände gründlich mit Wasser und Seife reinigen (20–30 Sekunden). Trocknen mit Einmalhandtüchern.
Händedesinfektion
Keimquellen entfernen
Einmalhandschuhe tragen
Materialauswahl
Händewaschen
Alkohol und Energy Drinks
Mindestens 24 Stunden vor der Behandlung sollten weder Alkohol noch Energy Drinks konsumiert werden. Beide Stoffe können die Blutgerinnung und den Blutdruck beeinflussen, was das Risiko für verstärkte Blutungen während der Behandlung erhöht. Eine stabile Blutzirkulation ist entscheidend für den Erfolg der Pigmentierung und den Heilungsprozess.
Koffein und Nikotin
Am Tag der Behandlung wird empfohlen, auf koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Tee zu verzichten. Koffein kann das Herz-Kreislauf-System anregen und die Durchblutung beeinflussen. Auch Nikotin wirkt sich negativ aus, da es die Durchblutung verlangsamt und somit die Heilung verzögern kann. Ein weitgehend koffein- und nikotinfreier Zustand verbessert die Bedingungen für eine optimale Behandlung.
Medikamente
Bestimmte Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamin E, hoch dosiertes Vitamin C, Aspirin und Antibiotika, können die Blutungsneigung erhöhen. Falls regelmäßig Blutverdünner wie eingenommen werden, muss dies vor der Behandlung mit dem Arzt abzuklären.
Ablauf der Behandlung:
- Alle relevanten Hautareale reinigen
- Anschließend desinfizieren
- Arbeitsmaterialien zurechtlegen
- Handschuhe anziehen
- Vorzeichnen und ausmessen
- Fotos anfertigen
- Handschuhe wechseln
- (Betäubung nur durch die Kundin selbst erlaubt)
- Pigmentieren
- Kontrollieren
- Zweiten und eventuell dritten Durchgang wiederholen
- Versiegeln, reinigen
- Medigel oder Vitamin E-Creme auftragen
- Fotos machen
- Pflegetipps mitgeben
- Nachsorgetermin in 4–6 Wochen vereinbaren
Vorbereitung
Viele unterschätzen die Bedeutung einer gründlichen Vorbereitung für den Schritt in die Selbständigkeit. Es reicht nicht aus, nur auf die praktische oder theoretische Ausbildung zu setzen. Organisatorische und rechtliche Aspekte spielen eine wesentliche Rolle. Kümmere dich frühzeitig um Formalitäten wie Anmeldungen und bürokratische Anforderungen, um stressige Überraschungen zu vermeiden.
Der Aufbau
Die Planung und Einrichtung deines Studios kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Überlege, ob du Vollzeit oder Teilzeit daran arbeiten möchtest. Behördliche Genehmigungen wie Gewerbeanmeldungen und Sicherheitsauflagen müssen sorgfältig eingehalten werden. Egal ob Home-Studio oder professioneller Salon – investiere in hochwertige Ausstattung, um eine professionelle und einladende Atmosphäre zu schaffen.
Sichtbar ab dem ersten Tag
Ab dem ersten Tag deines Business solltest du aktiv Marketing betreiben. Erstelle eine ansprechende Website und Social-Media-Profile, um deine Reichweite zu erhöhen. Zeige regelmäßig deine Arbeit und deine Angebote, damit potenzielle Kunden Vertrauen aufbauen können. Beginne mit vergünstigten Behandlungen für Modelle, um erste Referenzen und Erfahrungen zu sammeln.
Wachstum und Skalierung
Um langfristig erfolgreich zu sein, solltest du stets an deiner Weiterbildung arbeiten und dein Angebot modernisieren. Biete regelmäßig neue Dienstleistungen an, die auf aktuellen Trends und Innovationen basieren. Exzellenter Kundenservice und zufriedene Stammkunden sind dabei der Schlüssel zu einem stabilen und skalierbaren Geschäft.
Einzelunternehmen
Vorteile:
– Einfachste und schnellste Unternehmensgründung.
– Du hast die volle Kontrolle und Verantwortung über dein Geschäft.
– Keine Mindestkapitalanforderungen.
Nachteile:
– Unbeschränkte Haftung: Du haftest mit deinem gesamten privaten Vermögen für Schulden des Unternehmens.
– Wenn du dein Gewerbe nebenbei führst und ein gewisser Jahresumsatz (i.d.R. 22.000 € im Jahr) nicht überschritten wird, kannst du als Kleingewerbetreibender eingestuft werden. Das bedeutet, dass du von der Umsatzsteuerpflicht befreit bist, aber keine Vorsteuer abziehen kannst.
– Du musst deine Tätigkeit beim Gewerbeamt anmelden und beim Finanzamt steuerlich erfassen lassen.
Für wen geeignet?:
Diese Unternehmensform eignet sich gut für Einzelpersonen, die ein kleines Business starten wollen und noch nicht mit großen Investitionen oder einem hohen Umsatz rechnen.
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Vorteile:
– Einfach und kostengünstig zu gründen, vor allem bei mehreren Gründern.
– Flexibilität in der internen Struktur und der Aufteilung von Aufgaben und Gewinnen.
Nachteile:
– Unbeschränkte Haftung: Auch hier haften alle Gesellschafter persönlich mit ihrem gesamten Vermögen.
– Bei mehreren Gründern muss eine schriftliche Vereinbarung (Gesellschaftsvertrag) getroffen werden.
Für wen geeignet?:
Diese Form ist für Gründer geeignet, die zu zweit oder mehr ein Unternehmen gründen wollen, aber auch hier auf eine eher unkomplizierte Struktur setzen.
Unternehmergesellschaft (UG)
Vorteile:
– Haftung ist auf das Geschäftsvermögen beschränkt, nicht auf dein persönliches Vermögen.
– Du kannst das Unternehmen mit einem kleinen Startkapital (ab 1 €) gründen.
Nachteile:
– Du musst jährlich Rücklagen bilden, um das Mindestkapital einer GmbH (25.000 €) zu erreichen.
– Bürokratie und Verwaltung sind aufwändiger als bei einem Einzelunternehmen.
Für wen geeignet?:
Ideal für Gründer, die eine Haftungsbegrenzung wünschen und bereit sind, etwas mehr Bürokratie zu akzeptieren.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Vorteile:
– Haftung ist ebenfalls auf das Geschäftsvermögen beschränkt.
– Hohe Glaubwürdigkeit bei Geschäftspartnern und Banken.
– Du hast volle Kontrolle, wenn du alleiniger Gesellschafter bist.
Nachteile:
– Höhere Gründungskosten und umfangreiche Buchhaltungspflichten.
– Du benötigst ein Mindestkapital von 25.000 €, von dem 12.500 € bei der Gründung aufgebracht werden müssen.
Für wen geeignet?:
Diese Form ist gut für Gründer geeignet, die ein größeres Unternehmen aufbauen möchten oder eine hohe Haftung vermeiden wollen.
Erfolgreich Kunden beeindrucken
Emotionale Vorteile betonen
Gezieltes Social Media Marketing
Empfehlungen fördern
Professionelles Branding
Neutrale Lippen
Woran erkenne ich eine richtige PMU-Nadel?
Warum ist die Wahl der richtigen Nadel so wichtig?
Erstberatung:
Die gewünschte Form und Farbe werden mit dem Kunden besprochen und anschließend durch eine Vertragsunterzeichnung bestätigt.
Vorbereitung:
Die Haut wird desinfiziert und gereinigt, gefolgt von einer fotografischen Dokumentation des Ausgangszustands.
Browmapping:
Eine Vorlage wird auf die Haut eingezeichnet und mit der Kundin abgestimmt. Nach Anpassungen wird die finale Vorlage erneut fotografiert.
Material:
Farbe und Nadeln werden vorbereitet, um einen reibungslosen Ablauf der Pigmentierung zu gewährleisten.
Pigmentierung:
Die Kundin nimmt eine Liegeposition ein. Die vorgezeichneten Bereiche werden schattiert und der Prozess so oft wiederholt, bis die gewünschte Farbsättigung erreicht ist. Abschließend erfolgt ein Feinschliff.
Abschluss:
Die behandelte Haut wird gereinigt und mit Pflegecreme versiegelt. Es folgen Hinweise zur Pflege und eine abschließende fotografische Aufnahme des Ergebnisses.

